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Dienstag, 25. Februar 2014

[ hereinspaziert ] vom 5 Jahresplan

In den letzten Tagen habe ich euch die ganze Geschichte meines Zimmers erzählt :D Tja, ein wenig Verrücktheit und eine Menge Tatendrang. Wer das verpasst hat, sollte ganz am Anfang beginnen (logisch) und zwar HIER. Für die jenigen, die diesen Quatsch mitverfolgt haben, für die habe ich heute meine Wish-List für den neuen Raum. Selbstverständlich ganz nach meinem Geschmack - im Used-Look ^^ Und wie ihr sicherlich jetzt aus meiner Vorgeschichte erahnen kann, handelt es sich bei diesem Projekt sicher um einen 5 Jahresplan ...

Quelle
Ich wünsche mir nichts sehnlicher als eine Holzvertäfelung. Dies ist meiner Mutter leider zu zeitlos. Und da mein Auszug in diesem Jahr womöglich auch bevor steht lohne sich das nicht. Was nicht heißt, dass ich an meinen Wunsch einen Haken setzte. Klickt mal HIER und ihr wisst, was ich meine. Eine Wand, mehr fordere ich ja gar nicht! Die anderen weiß`? Oder was sagt ihr? Meine Favoriten sind diese beiden erstens und zweitens. Was noch so auf meiner Wunschliste steht? Ich denke Bilder sagen mehr als Worte. Was sagt ihr dazu? Könnt ihr euch das vorstellen? Jetzt - wo ihr doch mein letztes Versteck kennen gelernt habt :)

Quelle / Quelle / Quelle

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Ich hoffe ihr seid nicht enttäuscht, dass ich euch vor meiner Afrika Reise mein fertiges Zimmer nicht zeigen konnte. Denn wie gesagt - das wird ein 5 Jahresakt :) Mein Zimmer sieht noch immer so aus, wie ihr es jetzt kennen gelernt habt.
Aber ihr seid dabei, wenn endlich wieder Tapeten an die Wand kommen!

LIEBST LORÁ

Dienstag, 18. Februar 2014

[ hereinspaziert ] die Geschichte vom Kleiderschrank

Dies ist eine Fortsetzung - also wer meine Geschichte bisher nicht verfolgt hat, sollte zunächst hier klicken, sonst versteht ihr nur Bahnhof.





Ich habe meine Klamotten gerne alle beisammen und nicht in fremden Kommoden verteilt.  Daher kaufte ich mir kurzerhand eine Kleiderstange. Tja, wie nicht anders zu erwarten mit ein paar Makeln. Es sind zwar Rollen darunter, aber wehe jemand versucht das Ganze zu bewegen. Dann kippt es einfach um. Ich hätte vielleicht doch ein klein wenig mehr investieren sollen. Aber dass ich sie doch so lange gebrauchen werde, war mir zu der Zeit überhaupt nicht bewusst. 


Das, was nicht mehr auf die Kleiderstange passt, ersetzt die Gardienen, die ich übrigens auch abgenommen habe und dann nicht mehr aufgezogen bekam. Meine Schals und Kleider machen sich in meinem Fenster auch viel besser! 


So. Das wäre die Vorgeschichte. Eine Geschichte über Bauchentscheidungen, Nacht & Nebelentscheidungen und darüber mit solchen zu leben.



Jetzt rebelliert meine Familie leider ein wenig. Ich würde hausen und nicht wohnen. Ich finde dies sehr beleidigend, aber was soll´s. Richte ich mich eben ein klein wenig um. Nicht ein. Denn ich fühle mich sehr wohl in meinem Zimmer, welches ohne Möbel so viel größer und heller ist. Ich liebe es!!! Ernsthaft. Das sage ich nicht nur, um mir einzureden, dass es keine dumme unüberlegte Aktion war (nun gut, unüberlegt war sie schon). Kommen wir zum Punkt. Ich renoviere! Daher wartet in der nächsten Zeit ein kleiner Interior-Post auf euch. 

Aber natürlich ganz in meinem Stil :)

Montag, 10. Februar 2014

[ hereinspaziert ] vom etwas anderen Used-Look

[ Fortsetzung von DIESEM Post ] 
sonst versteht ihr nur Bahnhof

Ich nenne es den "Used-Look". Meine Freunde witzeln darüber, jedoch geben auch einige zu, sich mittlerweile damit angefreundet zu haben. Aber ich fand, dass diese Einrichtung meinem Wandstyle gerecht wurde :D Wie ich meine Idee umgesetzt habe? Na wie wohl. Ich Ich tat das selbe mit meinen Möbeln, wie mit der guten Tapete. Ich schmiss alles raus.



Meinen Schrank als aller erstes. Er war so was von alt und schäbig. Glaubt mir, den bin ich für gute 5 € losgeworden (an den Wertstoffhof, HAHA, ich musste wegen den Farbstoffen 5 € drauf zahlen). 

Meine zwei Kommoden habe ich auf die anderen Zimmer meiner Mitmenschen verteilt. Nein, sie waren nicht glücklich darüber, dass ich jeden Morgen noch vor dem Wecker das Zimmer stürmte und mein Outfit daraus fischte. Somit brauchte ich auf die Dauer einen neuen Kleiderschrank, aber dazu später. 




Ich habe mein Bett raus geschmissen. Ich weiß auch nicht. Das war so eine berühmte Nacht und Nebel Aktion. Ohne richtigen Schraubenzieher und ohne ein neues Bett. In vielen Einzelteilen steht es noch immer im Keller. Ich schlafe auf der weichsten Matratze die ich je im Leben hatte. Ich falle auch nicht mehr so tief. Ihr müsst wissen - niemand schläft so unruhig wie ich. Ganz zum Leidwesen des Freundes... 

So, was habe ich noch raus geschmissen? Meinen Spiegel! Ich hatten einen ganz großen Spiegel - aber wer schaut morgens schon gerne in den Spiegel? Er gesellte sich ebenfalls zu meinem Bett. Ach und so viel weiteres Zeug hatte ich auch gar nicht in meinem Zimmer. 




Mein Fernseher steht nun auf dem Boden und er ist nun ein altmodischer Röhrenfernseher. Passt doch sonst nicht zum anderen Interior. 



Dann bleibt da nur noch die Geschichte mit dem Kleiderschrank. Aber da müsst ihr wohl wieder ein paar Tage warten ...

Ach und bevor ich es vergesse - ihr seid noch bis Ende des Monats zu meiner Blogvorstellung eingeladen!

Dienstag, 4. Februar 2014

[ hereinspaziert ] vom größten Chaos

[ Fortsetzung von DIESEM Post ]

Mein Zimmer befindet sich, genau wie ich, in einer kleinen Umbruchszeit. Alles begann damit, dass ich eines Nachts aufwachte und unzufrieden war. Ich hatte mich mit einem sehr guten Freund gestritten. Wir hatten uns ein paar dumme Sachen an den Kopf geworfen die ich in dieser Nacht für wahr befand und daran etwas ändern wollte. Das tat ich natürlich ... nicht. Stattdessen änderte ich alles andere. 



Ich riss die Tapeten von den Wänden, als wäre es eine Maske die ich loswerden wollte. Es ging schwieriger als erwartet und somit wachte ich am nächsten Morgen in mitten von abgerissen Tapetenresten auf. Die andere Hälfte hing noch in Fetzten von der Wand. Tja. Mein Zimmer sah aus wie ein gerupftes Huhn. Mein Frust war noch deutlich zu spüren. Und als meine Mutter mein Zimmer betrat sah auch ihr Gesicht nicht mehr allzu entspannt aus. Ich bin dafür bekannt, dass ich keine halben Sachen mache und ratet wer mir half die restliche Tapete mühsam von den Wänden zu pellen? Richtig, so schnell wie der Streit gekommen war, war er wieder vergessen. 



Und dann stand ich da in einem kahlen Zimmer. Total verstaubt und mit richtig schlechter Luft! Den ganzen Abend habe ich gelüftet, gestaubsaugt und nachgedacht. Was fängt man mit so einer bekloppten Geschichte an? Eins haben die Kopf- und die Bauchmenschen gemeinsam: es gibt ständig Momente, in denen man zweifelnd vor seinem Ergebnis steht und seine Entscheidung verflucht. Ich tat es nicht lange. Ich tat das einzig für mich logische: ich habe mein Zimmer meiner Entscheidung angepasst.

die Fortsetzung folgt dann wieder nächste Woche :)

bis dahin könnt ihr alle noch gerne bei meiner BLOGVORSTELLUNG mit machen!

Freitag, 31. Januar 2014

ein Geburtstagsgeschenk für Dad

Zuerst möchte ich mich ganz herzlich bei euch bedanken! Und zwar für eure lieben, aufmunternden und ehrlichen Ratschläge bei meiner kleinen Zwickmühle (klick). Ein dicker Kuss an euch alle! 

 Ich denke ihr kennt das Problem. Klar, für Mütter lässt sich immer schnell eine Kleinigkeit finden. Einmal kurz bei Depot rein und schon hat man drei Möglichkeiten in der Hand. Eins davon nimmt man sich sogar noch selbst mit und tadaa. Tja, sollte man denken, dass Männer da eigentlich simpler gestrickt sind. Vielleicht. Jedoch bin ich da schon so ziemlich alle Idee durch. Von Konzertkarten über Portemonnaies über Biographien von Jazzmusiker über Heimwerkerartikel über Fotocollagen für die neue Wohnung bis hin zu Uhren ... alles schon mal geschenkt. Und dann ist es nun auch noch der 50 Geburtstag. Ein ganz dickes Fest. Aber ich habe etwas gefunden :) Und weil ich so begeistert bin, dachte ich mir, ich zeige es euch auch!

Quelle

 Ihr kennt das wahrscheinlich sogar besser als ich, denn mein Handy ist - sagen wir retro - und daher kann ich das alles nicht gebrauchen. Ich spreche von den wirklich süchtig machenden Hüllen. Auf jedem Blog findet man sie. Ich möchte aber ein persönlicheres Geschenk für meinen Vater und daher habe ich bei DesignSkins meine eigene Hülle bedrucken lassen. 





Quelle
So geht´s
Ihr besucht die Seite designskins.com und habt dann die Qual der Wahl. Denn diese hübschen Folien gibt es nicht nur für Handy sondern auch für Mp3 Player, Tablets ja sogar für Kaffeemaschinen. Anschließend müsst ihr genau angeben um welches Produkt es sich bei eurem handelt, damit auch alles passt (mit Kameraloch und so weiter und so fort). Ihr könnt euch entweder ein Design auswählen oder ein Foto ganz einfach hochladen und somit die Hülle selbst gestalten. Das Bild könnt ihr dann noch ein wenig anpassen, zurecht schneiden, vergrößern/ verkleinern ... Und dann bequem auf Rechnung bestellen ^^


Meine Erfahrungen
Ich war mir zuerst nicht sicher, ob ich die Hülle wirklich bestellen möchte. In der Vorschau sah das Foto nämlich ganz schön verpixelt aus! Aber lasst euch davon nicht abschrecken. Man sieht jetzt überhaupt nichts mehr davon und ich bin bestens damit zufrieden. Auch mit dem Lieferservice :) EMPFehlENsweERt
Das Foto kann ich euch leider nicht zeigen, erstens weil meine Kamera immer noch nicht da ist (miese Qualität) und zweitens, weil ich nicht die einzige Person auf dem Bild bin ... 

Ich hoffe, es ist auch eine kleine Inspiration für die Geburtstage, die ihr noch vor euch liegen habt :)

Liebst Lorá

Mittwoch, 29. Januar 2014

[ hereinspaziert ] erster Blick durchs Schlüsselloch

Diese Postreihe landet nicht unter dem Label "Interior" oder unter "HomeDesign", weil ich glaube, dass sich das auf meinem Blog nicht durchsetzten wird. Ganz einfach, weil mir dabei irgendwann die Ideen ausgehen würden und weil ich mein Zimmer andauernd umgestalten würde. Und warum genau das ein wahrlich schlechter Einfall wäre möchte ich euch heute und in den kommenden Tagen zeigen. Ich möchte mich euch ein klein wenig näher vorstellen und anstatt euch mein Alter, meine Hobbys oder meine Kleidergröße aufzutischen lade ich euch ein, mein Zimmer zu betreten. Bildlich gesprochen versteht sich! Habt ihr Lust?

Ich bin es übrigens leid, mich stets für die Bildqualität zu entschuldigen, aber Besserung ist in Sicht und dann werde ich einiges auch überarbeiten! 



 




Ihr müsst euch das bei uns so vorstellen. Von außen ist es ein Haus wie jedes andere. Ihr kommt durch die Haustür herein und werdet eure Schuhe ordnungsgemäß auf einer "Herzlich Willkommen"- Matte abputzen. Eine ganz normale Einrichtung. Ein wenig modern. Hier und dort Stile, die nicht wirklich zusammen passen. Riesige Pflanzen. Jedoch auch nichts ungewöhnliches. Aber dann ist da eine Tür. Im ersten Stock. Was heißt Tür, sie schließt nicht mehr richtig, weil der Rahmen sich ein wenig gelöst hat. Das hört sich jetzt womöglich an, als würde ich in einem richtigen Loch wohnen :D aber dem ist nicht so. Tretet ein in eine andere Welt - in meine kleine Welt. Wirklich, über diese Türschwelle verlasst ihr jegliche zuvor kennen gelernte Normalität!




Neugierig geworden? Ich hoffe doch. Aber mehr verrate ich heute noch nicht. Ätsch :D ich habe noch nicht alle Fotos machen können (muss schließlich erst aufräumen für euch^^). In den kommenden Tagen geht meine kleine Roomtour weiter und ihr dürft eintreten. Also bleibt dran!

Liebst Lorá

mittlerweile gibt es die Fortsezung

Montag, 20. Januar 2014

... ,weil irgendwann werden wir alt sein.


Das Lied von One Republic "Counting Stars" kennt sicher jeder von uns. Ich habe es immer ganz anders interpretiert, als die Band das sicher vorgesehen hat. Aber diese Studentin hat sich meine Lieblingszeile heraus gesucht und sich Gedanken gemacht. Gedanken, die wir uns alle zu Herzen nehmen sollten: 




Ich finde, dass solltet ihr gehört haben. Ich weiß nicht, ob es sich bereits bis zu euch durchgeschlagen hat - aber dieser Frau solltet ihr sechs Minuten eurer Zeit geben und sie schenkt euch etwas ganz besonders! :) 


Sonntag, 19. Januar 2014

Experten am Werk

Autsch. Das ist ganz schön daneben gegangen. Ja, im doppelten Sinne. Da musste ich doch tatsächlich den Jungs beim Aufbauen einer IKEA Kommode helfen. Sie selbst konnten sich auch nicht erklären, warum sie bereits bei Punkt 1 der wirklich sehr einfachen Anleitung scheiterten. Also übernahm ich die Regie und stand mit der Anleitung vor der Nase vor den Einzelteilen und dirigierte alle herum. Ich muss sagen, es hat sehr viel Spaß gemacht :D Schnell war der Anfang geschafft. Das Grundgerüst stand. Der blöde Unfall geschah auch nicht beim Hämmern, sondern mit dem Schraubenzieher. Jaja, kurz nicht aufgepasst, Späßchen gemacht, abgerutscht, Daumen aufgeschnitten. Da wir uns nicht sicher waren, ob die Schnittwunde tragisch genug für den Notarzt sei (schließlich ist ja Sonntag), haben wir selbst den armen verarztet und verbunden. So schnell kann es gehen. Zurück bleibt ein großes Chaos, mittendrin eine halb aufgebaute Kommode und ein aufgebrauchter Erste-Hilfe-Kasten. BRAVO! 





Aber alles halb so wild. Der Daumen ist noch dran. Er ist wieder putz munter. Und der Schraubenzieher wurde auch gereinigt. Ja, es sah ein wenig aus, wie in einem schlechten Krimmi ^^ Naja - wir wissen jetzt, warum man sich sonntags gemütlich auf die Coach kuscheln sollte. 

Was treibt ihr schönes? Denkt ihr auch alle an meine BLOGVORSTELLUNG (klick) ?
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